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Die Versicherungsprämie der Pferdehaftpflicht richtet sich in erster Linie nach den Konditionen der jeweiligen Versicherungsunternehmen. Einige grundsätzliche Faktoren innerhalb der Prämienberechnung ähneln sich aber bei fast allen Versicherern.
So wirkt sich die Höhe der Deckungssummen maßgeblich auf die Prämienhöhe aus. Der Versicherer muss im Schadenfall bis zu den vereinbarten Deckungssummen leisten. Je höher die Deckungssummen gewählt werden, desto teurer wird die Pferdehaftpflicht. In der Regel ist das erste Tier, was versichert werden soll, teurer als jedes weitere, denn die allermeisten Versicherer bieten bei mehreren Tieren Rabatte an oder erhöhen die Prämie nur prozentual. Durch den Einschluss einer Selbstbeteiligung haben Sie die Möglichkeit die Versicherungsprämie zu reduzieren, jedoch kommen Sie dann auch für alle Schäden bis zu dem festgelegten Betrag selber auf. Um die Versicherungssteuern kommt kein Versicherungsnehmer herum. Da ist es auch egal, welchen Versicherer Sie wählen.
Darüber hinaus gibt es weitere Faktoren, die die Versicherungsprämie der Pferdehaftpflicht beeinflussen. So können beispielsweise Mietsachschäden oder das Weiderisiko mit eingeschlossen werden. Bei einigen Versicherern sind diese Merkmale bereits im normalen Vertrag mit berücksichtigt. Viele Versicherer bieten auch bei einer Mitgliedschaft in einem Reitverein oder Reiterverband Vergünstigungen an.
Bevor Sie also eine Pferdehaftpflicht abschließen, sollten Sie Angebote von verschiedenen Versicherern vergleichen. Die Preisspanne für eine Pferdehaftpflicht mit einer pauschalen Deckung von fünf Millionen Euro ohne Selbstbeteiligung reicht von 90€ bis zu 130€ im Jahr!
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