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Eine Hundehaftpflicht sollte für jeden Hundehalter Pflicht sein. Denn nur mit einer Hundehaftpflichtversicherung ist man bei Schäden, die der eigene Hund verursacht hat, finanziell abgesichert. Aber unabhängig von einer Hundehaftpflicht sollten im Umgang mit Hunden einige Verhaltensregeln berücksichtigt werden:
Fassen Sie keinen Hund an, der ohne sein Herrchen unterwegs ist! Auch wenn der Besitzer dabei ist, fragen Sie, ob Sie das Tier streicheln dürfen oder nicht. Der Hundehalter kann am besten einschätzen, wie sich das Tier im Umgang mit fremden Menschen verhält.
Ein Hund sollte nicht laut angeschrien werden, da dies den Hund aggressiv machen könnte. Auch das längere Fixieren der Augen ist zu vermeiden. Durch dieses Verhalten kann der Hund nervös werden oder er fühlt sich sogar bedroht.
Wenn ein Hund zurückweicht, gehen Sie nicht weiter auf ihn zu. Dieses Verhalten deutet auf Ängstlichkeit hin und das Tier könnte schnell das Gefühl bekommen es müsse sich verteidigen.
Fassen Sie den Hund nicht von hinten an! Es könnte passieren, dass er sich erschreckt und nach Ihrer Hand schnappt, da er sich bedroht fühlt.
Laufen Sie nicht vor einem Hund davon! Er ist im Regelfall sowieso schneller und fühlt sich durch dieses Verhalten aufgefordert Ihnen nachzurennen, da sein Jagdinstinkt geweckt wird. Besonders Kindern sollte dieses erklärt werden. Aufgrund der Größe eines Kindes könnte der Hund es als Beute ansehen.
Bleiben Sie ruhig und besonnen! Das ist der beste Schutz im Umgang mit Hunden. So kommt die Hundehaftpflicht auch erst gar nicht zum Einsatz.
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